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Straßensanierung mit angrenzenden Grundeigentümern besprochen
Bürgermeister Alois Wenig hatte am 04.06.2010 ins Wald-Café von Ilse Kroiß die Grundstücksangrenzer an der Gemeindestraße von Unter- und Obernaglbach bis zur Staatsstraße 2134 bei Kleinloitzenried eingeladen. Bisher vorgesehen wäre die Sanierungsmaßnahme der bestehenden Straße zwischen Unter- und Obernaglbach mit einer Fahrbahnbreite von 3 Metern und den vorhandenen Ausweichstellen mit einer Gesamtlänge von 820 Metern. Die Baumaßnahme bekäme die Gemeinde über das Amt für ländliche Entwicklung im Fräsrecyclingverfahren mit Deckenbauverstärkung und einem Fördersatz von etwa 50% gefördert. Das vom Gemeinderat beauftragte Planungsbüro Ernst Pledl aus Bischofsmais hat bereits die ersten Untersuchungen durchgeführt. Wobei der mangelhafte und fehlende Unterbau eines der Hauptprobleme für den kaputten Straßenkörper ist. Eine reine Deckenerneuerung wäre somit rausgeschmissenes Geld. Bei einem kürzlich geführten Gespräch von Bürgermeister und Planungsbüro in der Regierung von Niederbayern wäre auch die Möglichkeit gegeben, einen zeitgemäßen Straßenausbau mit einer Fahrbahnbreite von 4,50 Meter gefördert zu bekommen. Voraussetzung dafür ist, den gesamten Straßenzug von Unter- über Obernaglbach bis zur Staatsstraße 2134 durchwegs zu erneuern bzw. auszubauen. Hierbei müssten im Vorfeld alle Grundstücksangelegenheiten sowie die weitere Finanzierbarkeit geklärt werden, um einen Förderantrag bei der Regierung einreichen zu können. Eine sehr deutliche Mehrheit der Anwesenden sprach sich bei der Informationsversammlung für einen Ausbau auf 4,50 Meter Fahrbahnbreite aus.






