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Kinderkrippe in Kirchberg i. Wald
Die Kinderkrippe des Kindergartens St. Gotthard ist seit einer Woche in Betrieb. Caroline Lang, Erzieherin und Gruppenleiterin und Tanja Weber, Erzieherin, betreuen die Kleinsten im Kindergarten. Die Krippe nimmt Kinder unter drei Jahren auf. Angemeldet sind derzeit zwölf Kinder.
Eine Kinderkrippe soll das Elternhaus nicht ersetzen. Sie ist ein Lern-Ort, der keine Widerspruch zum Elternhaus darstellen soll, sondern vielmehr eine sinnvolle Ergänzung. Lang und Weber wollen deshalb mit den Eltern partnerschaftlich zusammenarbeiten. Bei der Krippe ist eine sanfte Eingewöhnung sehr wichtig: Kind und Eltern sollen sich von Anfang an wohlfühlen. Die Eingewähnugnszeit dauert so lange, bis das Kind eine sichere Beziehung zur Erzieherin aufbaut. Sie kann bis zu zwei Wochen und sogar länger dauern.
Die Krippe ist von Montag bis Freita von 7 bis 14 Uhr geöffnet. Wie auc im Kindergarten bekommen die Kleinen der Kinderkrippe ein Brotzeitbüffet angeboten, das von Kindern und Eltern gut aungenommen wird. Für die Kinderkrippe wurden die Räumlichkeiten des Kindergartens umgebaut. Die Planungen hat Architekt Hans Oswald von der Architekturschmiede Kirchdorf übernommen. Der Kindergarten St. Gotthard hat vier Kindergartengruppen mit jeweils 26 bzw. 27 Kindern. Zur Zeit wird ein vierter Gruppenraum mit neuer Garderobe und Waschräumen angebaut, denn eine Gruppe muss aus Platzgründen noch im Turnraum untergebracht werden.






