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Ich-Stärke gegen die Sucht

Im sechsten Jahr in Folge nimmt die Grundschule Kirchberg an dem Präventionsprogramm „Klasse 2000“ teil. In 15 Unterrichtsstunden pro Jahrgangsstufe werden Kinder in Themen unterrichtet, die für eine gesunde „Ich-Stärke“ notwendig sind.Um die Eltern über die verschiedenen Inhalte zu informieren, kam Silke Bauernfeind zu einem Infoabend für die ersten und zweiten Klassen. Wie sie ausführte, beginnt es in der 1. Klasse mit der „Forscherfrage „Was tut mir gut?“. Die Kinder erlangen durch verschiedene Unterrichtseinheiten bis zum Ende der zweiten Klasse die Überzeugung, dass Sauerstoff und Bewegung die Grundlage für ihr „Wohlbefinden“ sind. Diese Grunderkenntnis wird dann in der 3. und 4. Jahrgangsstufe vertieft und durch das Wissen und Verstehen der wichtigen Funktionsabläufe in Herz und Gehirn ergänzt. So entwickeln Kinder persönliche und soziale Kompetenzen, die sie befähigen, kritisch mit Tabak, Alkohol und den Versprechungen der Werbung umzugehen. Deshalb verwundert es auch nicht, wenn die wissenschaftlich begleitende Studie zu dem Ergebnis kommt, dass Jugendliche, die diesen Lehrgang über vier Jahre durchlaufen haben, signifikant weniger mit dem Rauchen bzw. dem Konsum von Alkohol anfangen.
Dass in Kirchberg alle Kinder ohne finanziellen Beitrag der Eltern in den Genuss dieses Programms kommen, liegt an großzügigen Sponsoren, die die Patenschaft für die einzelnen Klassen übernehmen.
Im sechsten Jahr in Folge nimmt die Grundschule Kirchberg an dem Präventionsprogramm „Klasse 2000“ teil. In 15 Unterrichtsstunden pro Jahrgangsstufe werden Kinder in Themen unterrichtet, die für eine gesunde „Ich-Stärke“ notwendig sind.
Um die Eltern über die verschiedenen Inhalte zu informieren, kam Silke Bauernfeind zu einem Infoabend für die ersten und zweiten Klassen. Wie sie ausführte, beginnt es in der 1. Klasse mit der „Forscherfrage „Was tut mir gut?“. Die Kinder erlangen durch verschiedene Unterrichtseinheiten bis zum Ende der zweiten Klasse die Überzeugung, dass Sauerstoff und Bewegung die Grundlage für ihr „Wohlbefinden“ sind. Diese Grunderkenntnis wird dann in der 3. und 4. Jahrgangsstufe vertieft und durch das Wissen und Verstehen der wichtigen Funktionsabläufe in Herz und Gehirn ergänzt. So entwickeln Kinder persönliche und soziale Kompetenzen, die sie befähigen, kritisch mit Tabak, Alkohol und den Versprechungen der Werbung umzugehen. Deshalb verwundert es auch nicht, wenn die wissenschaftlich begleitende Studie zu dem Ergebnis kommt, dass Jugendliche, die diesen Lehrgang über vier Jahre durchlaufen haben, signifikant weniger mit dem Rauchen bzw. dem Konsum von Alkohol anfangen.
Dass in Kirchberg alle Kinder ohne finanziellen Beitrag der Eltern in den Genuss dieses Programms kommen, liegt an großzügigen Sponsoren, die die Patenschaft für die einzelnen Klassen übernehmen.
Bericht aus dem Bayerwald-Boten vom 28.04.2011






